
Zweiter Weihnachtstag in Viña del Mar
Immer unterwegs

Zweiter Weihnachtstag in Viña del Mar
Einen Fünftausender besteigen? Wir Flachlandtiroler aus dem tiefen Hamburg? Ja, los, lass es uns probieren. Wir wissen nicht, was die Höhe mit uns machen wird. Kopfschmerzen? Schwindel? Tour abbrechen? Los, wir probieren es. Rein in die Agentur in der Caracoles in San Pedro, ja, wir sind schon seit einer Woche über 4000m unterwegs, also schon einigermaßen akklimatisiert. Unterschreiben, auf eigenes Risiko, Führer und Fourwheeldrive inklusive. Er hat auch eine Flasche Sauerstoff dabei. Der Láskar soll es sein, der noch aktive Vulkan in Nordchile. 2007 ist er zuletzt ausgebrochen.
Die Aktivität begann zunächst im östlichen Teil und verlagerte sich später auf den westlichen Teil des Vulkans. Dort fand vor ca. 26.500 Jahren die bisher stärkste Eruption statt. Nach einem weiteren großen Ausbruch vor 9.000 Jahren, verlagerte sich die Aktivität wieder zurück nach Osten. Seit dem 19. Jahrhundert gibt es Aufzeichnungen über kleinere bis mittelstarke Eruptionen des Vulkans, die relativ oft stattfanden. Es sind aber auch einige große Eruptionen nachgewiesen, die Aschenfall bis in Hunderte von Kilometern Entfernung verursachten. Sein stärkster neuzeitlicher Ausbruch fand 1993 statt, wobei Asche auch in Buenos Aires fiel.
Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Láscar

Um fünf werden wir abgeholt. Zwei Stunden Fahrt nach Süden. Der Toyota steigt immer höher, gleichzeitig fällt die Temperaturanzeige. Plötzlich steht ein Minuszeichen vor der Zahl 1. Will noch jemand auf dei baños del Inca? Wir steigen aus, es ist bitterkalt. Frühstück bei minus acht Grad. Zum Glück geht jetzt im Osten die Sonne auf, während im Westen der Vollmond am Berghorizont verschwindet.
Jetzt noch bis knapp 5000m im Toyota hochfahren, dann geht es los.

Ein US-amerikanische Paar und Matteo aus Sizilien begleiten uns. Die ersten Schritte, sofort kommt der Schwindel und die Kopfschmerzen. Aber sie lassen schnell wieder nach. Unser Führer geht sehr langsam die zick-zack Spur nach oben hoch.

Langsam haben wir unseren Tritt gefunden. Es geht besser als erwartet. Ich kann sogar im Gehen mit Matteo klönen. Zwischendurch kommen immer wieder die Schwindelanfälle, aber sie gehen auch wieder weg. Das Farbenspiel der immer höher steigenden Sonne ist beeindruckend. Je höher wir kommen, desto mehr farbige Berge sind zu sehen. In der Ferne erscheint der Ojo de Salado.

Nach zweieinhalb Stunden wird der Weg flacher und der Sattel zwischen zwei Anhöhen wird sichtbar. Bald ist deutlich dass sich dahinter der Vulkan-Krater befindet. Man sieht die typischen Dämpfe aufsteigen. der Krater befindet sich nicht am höchsten Punkt des Vulkans. Wir gelangen zum Sattel und dahinter tut sich ein riesiges Loch auf. Gelbe Schwefel-Dämpfe steigen auf, überall dampft es.

Der Krater ist aber noch nicht der Gipfel. Unser Bergführer fragt nach unserem Befinden, alle nicken. also geht es noch 200m hinauf, jetzt doch deutlich steiler. Und endlich sind wir oben. Der Höhenmesser zeigt 5599m an. Unser erster Fünftausender ist geschafft.


Wie man auf dem Bild sieht, war es doch sehr frisch in dieser Höhe. Mehrere Lagen Kleidung und die bewährte Daunenjacke waren doch sehr nützlich.
Der Vulkan wird durch seismische Messinstrumente überwacht, weil ein Ausbruch immer wieder möglich ist.

Der Abstieg scheint dann ganz leicht zu sein. Beim Auto angekommen, macht sich doch eine große Erschöpfung breit. Und eine anscheinend starke Gehirn-Aktivität. Im Auto entwickelt sich eine engagierte Diskussion um den US-Präsidenten. Ist dass die Gipfel-Euphorie? Auf jeden Fall sind wir sehr glücklich über die Besteigung und über die besonderen Ausblicke.

von der Wüste und den Vulkanen in die schräge Hafenstadt am Pazifik.
Zum Glück rollen die zehn weihnachtlich geschmückten Käfer rechtzeitig auf der Weihnachtsparade in La Paz los. Sie sind die letzte Abteilung der seit drei Stunden sich durch die engen Straßen der Stadt wälzende Parade aus Trucks, Musikgruppen und Motivwagen mit DJs. Der Platz auf der Straße ist wieder frei für unseren Nachtbus nach Uyuni.

Morgens um sechs werden wir geweckt. Der Bus verläßt die asphaltierte Straße und rumpelt auf eine Anhöhe hinauf. Der Blick schweift über eine endlose flache Pampa, mit einem schneebedeckten Vulkan im Hintergrund. Ein zweiter Bus rollt neben unseren, das Personal stellt sich stolz vor ihren Fahrzeugen auf und läßt sich im frühen warmen Licht fotografieren.
In Uyuni startet unsere dreitägige Tour durch die weltgrößte Salzfläche und die angrenzende Bergwüste an der Grenze zwischen Bolivien und Chile. Drei Tage im Nissan fourwheeldrive, zu siebent auf schmalen Sitzen eingezwängt durch eine überwältigenden Landschaft rumpeln.

Nach dem Stop bei dem Touristenmarkt geht es hinaus in die Salzwüste. Plötzlich ist alles weiß um uns herum, die Sonne ist so gleißend, dass man nicht die Sonnenbrille abnehmen kann. An einigen Stellen blubbert kaltes Wasser aus Löchern hervor. Der Salar wird nach wie vor aus den umliegenden Bergen mit Wasser gespeist. Das Wasser fließt unter dem Salz und tritt an einigen Stellen nach oben.
Entstanden ist der Salar de Uyuni vor ca. 10.000 Jahren, als sich durch starke Regenfälle in den abflusslosen Becken zwischen den Gebirgszügen ein riesiger See bildete. In den folgenden Warmzeiten trocknete der See aus und hinterließ das im Wasser gelöste Salz auf einer gewaltigen Fläche von 110 x 140 Kilometern. Das Ende der Salzfläche ist nur durch die am Horizont im Dunst zu erkennenden Vulkane abzuschätzen.

Während unsere Mitfahrer die typischen Perspektiven-Fotos machen, gehen wir los in Richtung Isla Inkahuasi, ca. fünf Kilometer entfernt. Nur geradeaus, nur das gleißende weiß um uns herum, kein Baum, kein Tier, kein grün. Nur der Wind bringt etwas Geräusche, und die vorbeifahrenden Geländewagen. Eine ganz besondere Wandererfahrung. Man hat kaum das Gefühl, voran zukommen. Die anvisierte Insel im Salz wird kaum größer. Unser Fahrer Fausto wollte uns wieder einsammeln, ein kurzer Gedanke befällt mich: was tun, wenn er uns nicht einholt? Schnell diesen Gedanken wieder verwerfen.


Wir erreichen die Insel Inkahuasi. Fausto hat uns natürlich wieder eingesammelt. 6000 Kakteen stehen wie große Stecken auf der kleinen Insel verteilt. Der Wind fegt in Orkanstärke über die Insel, die Kälte fordert die gesamte Kleidung heraus. Die Kakteen schwanken gelassen im Wind. Die Insel liegt fast genau im Zentrum des Salzsees. Daher hat sie auch mythische Bedeutung, oben auf dem höchsten Punkt liegt ein Podest für die Rituale. Nachdem es am nachmittag noch 40 Grad waren, ließ der Wind und die Wolken die Temperatur rapide fallen, so dass die Daunenjacken zum Einsatz kamen.

Unser Weg geht schnurgerade nach Süden weiter. Nach Sonnenuntergang verlassen wir die Salzwüste und unser Geländewagen fährt auf einer normalen Piste weiter. Erst nach Einbruch der Dunkelheit erreichten wir San Juan, wo unsere Unterkunft liegt: ein Salzhotel.

Der nächste Morgen beleuchten die herumstehenden Vulkane mit gleißender Sonne. Der in der Nacht gefallene Schnee leuchte hell von den Berggipfeln herab.

Zwischen unzähligen Vulkanen fahren wir in Richtung chilenischer Grenze. Immer wieder halten wir zum Fotografieren an. Die Piste ist nur für einen vierrad angetriebenen Auto machbar. Wie bewegen uns jetzt nur noch über viertausend Höhenmetern.
Nach einem weiteren Hügel, der von unserem Nissan erklommen wird, erreichen wir die erste Lagune mit Flamingos. Sie scheinen sich an den Touristen nicht zu stören, und gründeln weiter mit ihren Schnäbeln im seichten Gewässer nach ihrem Futter. Drei verschiedene Arten von Flamingos leben an diesen Lagunen: der große andinische Flamingo, der chilenische Flamingo und Flamingo de James ganz majestätisch stehen sie in dem grünen Wasser vor dem weißen Salz. An einem dieser Lagunen essen wir mittag, sicher eines der schönsten Plätze für ein Mittagessen.

Wir schrauben uns über endlose Hochebenen immer weiter nach oben. Jetzt verschwinden auch die letzten Grasbüschel, die uns bisher immer begleitet haben. Nur graues, manchmal auch buntes Gestein begleitet uns. Der Schnee der Bergspitzen ist jetzt am Nachmittags abgeschmolzen. Wir erreichen mit über 4800m unseren höchsten Punkt der Tour. Ein atemberaubender Rundblick über die westliche Cordillera bietet sich uns. Alle Brauntöne sind vorhanden, man erkennt die Abflüsse der Regenmassen, die in der Regenzeit in Tal fließen. Der Wind bläst unbarmherzig über die Hochebene. Wie ein Sandstrahlgebläse arbeitet er am Gestein. Die tollsten Formen hat er am arbol de piedra geschaffen, einen Steinklotz, der wie ein steinernder Baum geschliffen wurde.

Der letzte Höhepunkt des Tages ist die laguna colorosa die wir gegen Abend erreichen. Neben dem weißen Salz dieser Lagune färben Bakterien das Wasser dieser Lagune rot und grün. Dazwischen wieder tausende Flamingos. Ein toller Anblick.

An dieser Lagune kommen wir auch an unserer zweiten Unterkunft an: ein kleines Campamento inmitten schwarzen Vulkangesteins am Fuße des Cerro Negro. Nach Sonnenuntergang wird es bitterkalt. Der Mond steht so hell am Himmel, wie ich ihn noch nie gesehen habe. Am morgen um fünf Uhr früh, als er untergegangen ist, steht die Milchstaße deutlich sichtbar über uns. Einen Anblick, denn wir in Europa nur noch selten haben.
Der dritte Morgen startet früh: 4 Uhr Wecker klingeln, 4.30 Frühstücken, 5 Uhr Abfahrt. Eine weiße Leuchtspur zieht sich durch die schwarze Dunkelheit dei Berge hoch: Alle Geländewagen starten so früh. Das Ziel: die Geysirfelder von sol de mañana vor Sonnenaufgang kann man die weißen Dampfsäulen am besten sehen. Die im Berg eingeschlossene Magmakammer erhitzt das Wasser und drückt es nach oben. Blubbernde Schlammtöpfe, pfeifende Dampflöcher und das Gefühl von Dampfsauna. Waren oben beim ersten Fotostop noch -5 Grad, wird es hier mit dem 200 Grad heißen Dampf deutlich wärmer. Und die aufgehende Sonne präsentiert uns eine besonderes Farbenspiel.

Eine halbe Stunde später sitzen wir in heißen Becken, 38 Grad warm. Bei 15 Grad Außentemperatur überblicken wir aus dem heißen Thermalbad eine schöne Lagune und beobachten das morgendliche Farbenspiel.

Der letzte Fotostop liegt an der grünen Lagune. Der schöne Kegel des Liancancabur markiert den westlichen Rand der Anden. Dahinter beginnt die Atacamawüste in Chile. Oben auf dem Pass steht eine einfache Hütte, wo es den Ausreisestempel aus Bolivien gibt, wenn man die 15 Bolivanos Ausreisesteuer bezahlt, ohne Quittung und einfach in der Schublade verschwunden. Der Kampf gegen die Korruption hat diesen entlegenen Andenwinkel noch nich erreicht.

Chile erkennt man daran, dass eine ordentliche Asphaltstraße beginnt.
Weihnachtsparade in La Paz am 19.12. 18



Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bolivienhttps://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/boliviens-praesident-evo-morales-darf-fuer-praesidentschaft-kandidieren-15925623.html

Ende der 70er Jahre wurde im Rio Madre de Dios Gold gefunden. Da der Fluss aus den Anden kommt, werden jedes Jahr, besonders in der Regenzeit, große Mengen Gold aus dem Gestein der Anden in die Selva geschwemmt. Das Gold lagert sich in den Flusssedimenten ab.
Das Gold wird nun einerseits mit großen Baggern lizensiert aus dem Fluss geholt, und andererseits von illegalen Golduchern, z.T. mit einfachsten Mitteln und Sieben gewonnen. Durch den illegalen Abbau sind dem Peruanischen Staat ca. 50 Millionen Soles Steuereinnahmen entgangen. Dem Goldabbau sind schon 18.000ha Regenwald zum Oprer gefallen (1).
Für die Gewinnung des Goldes wird das Amalgamverfahren, bei dem große Mengen Quecksilber in die Umwelt gelangt, angewendet. Jährlich werden rund 450t Quecksilber verwendet, dass sich in der Nahrungskette, v.a. in den Fischen, anreichert.
Beim Amalgamverfahren wird die Legierungsbildung zwischen Gold und Quecksilber zu Amalgam genutzt. Zur Goldgewinnung und -reinigung werden goldhaltige Sande und Schlämme intensiv mit Quecksilber vermischt. Das Gold, aber auch eventuell andere vorhandene gediegene Metalle wie Silber lösen sich dabei im Quecksilber. Goldamalgam hat eine silberne Farbe; je nachdem, wie viel Quecksilber im Überschuss vorliegt, ist es flüssig bis pastös teigig und der Schmelzpunkt der Legierung ist geringer. Amalgam und Quecksilber sammeln sich wegen der hohen Dichte am Gefäßgrund, das Quecksilber fließt ab. Durch Erhitzen des Amalgams (wie bei Feuervergoldung detailliert beschrieben) verdampft das Quecksilber und zurück bleibt kompaktes Rohgold.
(2) https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gold#Amalgamverfahren


Centro de Innovación Científica Amazónica
Die Untersuchung hat ergeben, dass in den Minengebieten der Fisch 43% höher mit Quecksilber belastet ist als in nicht vom Goldabbau betroffenen Gebieten.
Die Anreicherung des Quecksilbers ist in allen untersuchten Orten nachweisbar. besonders bei den Fleisch fressenden Fischen überschreitet er deutlich den Grenzwert. Bei den allesfressenden und pflanzenfressenden Fischarten lag er niedriger.
Der Verzehr besonders von fleischfressenden Fischen birgt ein besonderes Risiko für den Menschen (3).
Vor Ort wird mir immer wieder gesagt, dass die Goldschürfer die Polizei besticht und deutlich besser bezahlt, als der Staat. Auch punktuelle Aktionen des Staates wie die Zerstörung von Baggern führt immer wieder zu Protesten (1). Obwohl Grenzwerte überschritte werden, Gold ohne Lizenz geschürft wird und Schutzgebiete missachtet wreden, bleibt die regulierende Staatsmacht aufgrund der allgegenwärtigen Kurruption tatenlos. Das Gebäude der staatlichen Regionaldirektion für Minen wirkt auch entsprechend mickerig.
(1) vgl.: Herrmann, Frank: Peru, Reisehandbuch, Ostfildern, 2018; S. 287
(2) https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gold#Amalgamverfahren
(3) CINCIA, Centro de Innovación Científica Amazónica: Mercurio in Pesces, Bröschüre Resumen de Investigacion, Puerto Maldonado, 2018, CC by-nc-nd 4.0


Wer zu Fuß geht, lebt gefährlich.
Fußweg in Puerto Maldonado.
Von 3000 auf 200.
Höhenmeter
Die Flaschen sind alle zusammengezogen. Der Druck von außen ist so groß geworden, dass er sie zusammenquetscht. Mit einem lauten „pffft“ strömt die heiße Luft des Amazonas-Tieflandes in die Flaschen hinein und entlässt sie wieder in ihre normale Form. Ich bin von Cusco nach Puerto Maldonado geflogen.
Ich steige vor der Anaconda-Lounge aus dem Taxi. Klingeln. Mit einem Klack öffnet sich das Tor. Vor mir ein rot-schlammiger Weg durch einen tropischen Garten. Wohin komme ich hier?
Ich werde von einer thailändschen Frau empfangen und zu einer Hütte geführt. Die Anaconda-Lodge soll für 6 Tage meine Bleibe im Amazonas-Tiefland sein.
http://www.anacondajunglelodge.com/index.html
Puerto Maldonado ist eines der östlichsten Vorposten der peruanischen Zivilisation. Die bolivianische Grenze ist nur ca. 50km entfernt, jedoch nur per Boot zu erreichen. Nach Osten gibt es erstmal nur hunderte Kilometer grüne Fläche. Es liegt am Zufluss des Tambopata in den Rio Madre die Dios, der östlich von Manaus in den Amazonas mündet.
Erst standen hier nur ein paar Palmblätter bedeckte Hütten, aber über das Projekt der transkontinentalen Straßenverbindung zwischen dem Pazifik und dem Atlantik, zwischen Peru und Brasilien, wurde über den Rio Madre de Dios eine Brücke gebaut. Die Straße sollte einen Alternative zum Panamakanal bieten. Seitdem ist Puerto Maldonado an das Kernland Perus angebunden und hat einen großen Bevölkerungszuwachs verzeichnet.
Das Naturschutzgebiet Tambopata ist eines der letzten großen Primärwälder des feuchttropischen Gürtels der Erde. Zunehmend besuchen Touristen das Gebiet, wodurch sich viele sogenannte Lodges am Fluss angesiedelt haben. Für mich ist das Gefühl faszinierend, über den Fluss in Richtung Osten zu blicken mit dem Gefühl, dass dort viele hundert Kilometer Regenwald ohne jede Besiedelung liegen.

